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Ziviler Ungehorsam in der angloamerikanischen R...
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Die bundesdeutsche Dikussion über zivilen Ungehorsam ist angelehnt an die ältere und umfassendere "civil disobedience"-Debatte in den USA. Anknüpfungspunkte waren hier vor allem die Bürgerrechtsbewegung unter der Leitung von Martin Luther King sowie der Protest gegen den Vietnamkrieg. Die vorliegende Studie ist eine systematische Darstellung und Zusammenfassung der Diskussion über zivilen Ungehorsam in der amerikanischen rechtswissenschaftlichen Literatur in den Jahren von 1960 bis 1975. Das Schwergewicht hierbei liegt auf der moralischen und rechtlichen Rechtfertigung des zivilen Ungehorsams in einem demokratischen Staatssystem und der Problematik der moralischen Gehorsamsverpflichtung gegenüber dem positiven Recht.

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Stand: 21.01.2020
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Die Partei der Grünen in Frankreich
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In Frankreich verlief die Entwicklung der grünen Partei anders als in Deutschland: Les Verts wurden erst 1984 gegründet und sind kleiner als ihr deutsches Pendant. Hinzu kommt, dass ihnen durch die Funktionsmechanismen des starken französischen Staates enge Grenzen gesetzt sind.Claudia Hangen zeigt die Entwicklung der französischen Grünen von der Bewegung über die Parteibildung bis zur ersten Regierungsbeteiligung auf. Im Mittelpunkt steht das Wechselspiel zwischen dem restriktiven staatlichen Einfluss, der die Modernisierungsvorschläge der Grünen bremste, und dem Entstehen einer durch die parteiinterne Strömung der Realisten geprägten grünen Ideologie, die die Integration ins politische System auf allen institutionellen Ebenen ermöglichte. Durch die Regierungserfahrung wurde deutlich, dass Les Verts ein starkes ideologisches Fundament benötigen, um im französischen Staatssystem überlebensfähig zu sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Die Partei der Grünen in Frankreich
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In Frankreich verlief die Entwicklung der grünen Partei anders als in Deutschland: Les Verts wurden erst 1984 gegründet und sind kleiner als ihr deutsches Pendant. Hinzu kommt, dass ihnen durch die Funktionsmechanismen des starken französischen Staates enge Grenzen gesetzt sind.Claudia Hangen zeigt die Entwicklung der französischen Grünen von der Bewegung über die Parteibildung bis zur ersten Regierungsbeteiligung auf. Im Mittelpunkt steht das Wechselspiel zwischen dem restriktiven staatlichen Einfluss, der die Modernisierungsvorschläge der Grünen bremste, und dem Entstehen einer durch die parteiinterne Strömung der Realisten geprägten grünen Ideologie, die die Integration ins politische System auf allen institutionellen Ebenen ermöglichte. Durch die Regierungserfahrung wurde deutlich, dass Les Verts ein starkes ideologisches Fundament benötigen, um im französischen Staatssystem überlebensfähig zu sein.

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Stand: 21.01.2020
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Xeno-Punk
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Einmal Punk, immer Punk! Diese Lebenseinstellung bedeutet frei, laut und anders zu sein.Punk zelebriert Sex, Drogen, Anarchie, und Rebellion. Steht ein für Freiheit und Gemeinschaftlichkeit ohne Diskriminierung, Ausgrenzung oder Rassismus.Doch wie würde dieses Bedürfnis nach Individualität und absoluter Selbstbestimmung auf anderen Welten aussehen? Wie (über)lebt ein Alien-Punk in einer totalitären Welt, in welcher das Staatssystem sogar speichert, welches Klopapier gekauft und wann es benutzt wird?Wie funktioniert eine Welt, die sich Aliens und Menschen teilen? Sind Außerirdische größeren Anfeindungen ausgesetzt als Immigranten, Andersdenkende oder Andersliebende? Würden diese Wesen eher bei den Punks Akzeptanz finden?Antworten liefert diese Anthologie, in der sowohl bekannte als auch unbekannte Namen des SF-Genres vertreten sind.Galax Acheronian, Alvar Borgan, Bastian Bugbrain, Frederic Brake, Diane Dirt, Sabine Frambach, David Grade, Sven Klöpping, Hartmut Holger Kraske, Surfin Willem, Tobias Lagemann, Max Franke, Miklos Muhi, Michael Schmidt, Achim Stößer und Uwe Post.

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Stand: 21.01.2020
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Xeno-Punk
10,30 € *
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Einmal Punk, immer Punk! Diese Lebenseinstellung bedeutet frei, laut und anders zu sein.Punk zelebriert Sex, Drogen, Anarchie, und Rebellion. Steht ein für Freiheit und Gemeinschaftlichkeit ohne Diskriminierung, Ausgrenzung oder Rassismus.Doch wie würde dieses Bedürfnis nach Individualität und absoluter Selbstbestimmung auf anderen Welten aussehen? Wie (über)lebt ein Alien-Punk in einer totalitären Welt, in welcher das Staatssystem sogar speichert, welches Klopapier gekauft und wann es benutzt wird?Wie funktioniert eine Welt, die sich Aliens und Menschen teilen? Sind Außerirdische größeren Anfeindungen ausgesetzt als Immigranten, Andersdenkende oder Andersliebende? Würden diese Wesen eher bei den Punks Akzeptanz finden?Antworten liefert diese Anthologie, in der sowohl bekannte als auch unbekannte Namen des SF-Genres vertreten sind.Galax Acheronian, Alvar Borgan, Bastian Bugbrain, Frederic Brake, Diane Dirt, Sabine Frambach, David Grade, Sven Klöpping, Hartmut Holger Kraske, Surfin Willem, Tobias Lagemann, Max Franke, Miklos Muhi, Michael Schmidt, Achim Stößer und Uwe Post.

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Die Staatsphilosophie des Thomas Hobbes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage lässt sich das Staatssystem nicht mehr wegdenken. Nahezu jedes Gebiet der Erde gehört zu einem bestimmten Staat, ebenso wie jeder Mensch mindestens eine Staatsangehörigkeit besitzt. Staaten unterscheiden sich vor allem durch ihr jeweiliges Territorium voneinander, ausserdem bestehen Unterschiede in der Regierung, der Währung, der Sprache, der Kultur, und vielen anderen Eigenheiten, die ein bestimmtes Land kennzeichnen. Harzer definiert unter einem Staat 'ein Gebilde, das die Menschen auf einem bestimmten Landgebiet für ihre eigenen gemeinschaftlichen Bedürfnisse errichtet haben' und das als 'Zweck [hat, die] Sicherstellung und Erhaltung gegenüber äusseren und inneren Feinden [hat]' . Das Prinzip des Staates existiert seit mehreren Jahrtausenden und wurde über mehrere Epochen hinweg von den unterschiedlichsten Denkern und Philosophen untersucht. Das Ausmass, in dem das Staatsprinzip versucht wurde, zu beschreiben, zu ergründen und zu erklären, war so gross, dass sich ein eigener Begriff dafür herausbildete, nämlich jener der sogenannten Staatsphilosophie. Harzer definiert unter der Staatsphilosophie die 'Erforschung der Wahrheit über den Staat' . Im Verlaufe der Jahrhunderte gab es unterschiedliche philosophische Theorien zum Staatswesen, welche über die Epochen hinweg variierten. Berühmte Denker, die sich der Staatsphilosophie annahmen, waren unter anderem Platon, Aristoteles, Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, aber auch viele weitere. Im Folgenden wird die Staatsphilosophie des im 16. bis 17. Jahrhundert lebenden Thomas Hobbes, welcher zu den Begründern des aufgeklärten Absolutismus gilt, genauer beleuchtet.

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Stand: 21.01.2020
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Griechenland - Mehrheits- oder Konsensdemokratie?
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Viele Länder der Welt haben sich als Staatsform die Demokratie gewählt. Aber Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Es gibt verschiedene Ausprägungen von ihr, die zu verschiedenen Zeiten von Politikwissenschaftlern beschrieben und unterschieden worden sind. Eine dieser Klassifizierungen besagt, dass es zwei grundlegende Typen der Demokratie gibt: Mehrheits- und Konsensdemokratie. Der Unterschied zwischen Mehrheits- und Konsensdemokratie liegt vor allem darin, auf wen politisches Handeln ausgerichtet ist: auf die Mehrheit der Menschen, oder auf so viele Menschen wie möglich, d.h. mindestens auf die Mehrheit. Daher ist Konsensdemokratie auch ausgerichtet auf Verhandlungen und Kompromiss, während Mehrheitsdemokratie über Ausschluss und Wettbewerb funktioniert. Diese Unterscheidung taucht schon Ende der Sechziger Jahre bei Robert G. Dixon auf. Auch Arend Lijphart stützte sich auf diesen Ansatz und untersuchte 1999 in einer sehr ausführlichen Studie 36 Demokratien empirisch darauf, wie sie in das Schema von Mehrheits- oder Konsensdemokratie eingeordnet werden können. In dieser Arbeit soll nun, ausgehend von Lijpharts Studie, Griechenland - als ein relativ selten betrachtetes Beispiel westlicher Demokratie - dieser Klassifizierung unterzogen werden. Nach einem kurzen Überblick über Lijpharts Untersuchungsansatz werden die einzelnen Punkte, anhand derer er die Zugehörigkeit der Länder zur Mehrheits- oder Konsensdemokratie misst, genauer vorgestellt. Bei jedem Faktor soll aufgezeigt werden, wie es sich mit dem griechischen Staatssystem verhält. Am Ende dieses Kapitels erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Einordnung Griechenlands in den einzelnen Punkten. Als Fazit der vorangegangenen Analyse fällt die Entscheidung, ob Griechenland eine Mehrheits- oder Konsensdemokratie ist. Im Folgenden soll dann abschliessend kurz Kritik an Lijpharts Studie geübt und daraus Schlüsse für Griechenlands Zukunft gezogen werden. Der Hauptteil der Arbeit stützt sich hauptsächlich auf die Studie 'Patterns of Democracy' von Arend Lijphart von 1999. Um Griechenland genau einordnen zu können, wird auf die sehr detaillierte Beschreibung seines politischen Systems durch Peter A. Zervakis zurückgegriffen.

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Stand: 21.01.2020
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Partizipation im Umweltrecht. Gesellschaftliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13,00, Universität Augsburg (Institut für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon jeher war ein Staatssystem im Wandel, es gibt keinen Stillstand, kein 'So ist es und nicht anders'. Auch die parlamentarische Demokratie Deutschlands verändert sich. Sie unterliegt zu jeder Zeit dem Verständnis, das in der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt besteht. Auch wenn die Verfassung bildlich gesprochen für eine längere Zeit als 'Dach' über der Bundesrepublik stehen soll, die Basis für alles weitere sein soll, verändert sich die Gesellschaft, ihre Belange und damit auch ihre Interpretation des Rechtssystems. Während die deutsche Demokratie nach den schlimmen Ereignissen vor 1945 der Gesellschaft Wohlstand und Vertrauen brachte, sie anschliessend während des Kaltes Krieges ihre Stärke und ihren Erfolg der Gesellschaft zeigte, sieht sie sich aktuell der Flüchtlingsfrage und Integration entgegengesetzt. Die Demokratie wandelt sich allerdings auch strukturell seit je her, heute verstärkt durch neue technische und mediale Möglichkeiten. Die Gesellschaft organisiert sich, kommt in Verbänden, Vereinen und anderen Gemeinschaften zusammen und beteiligt sich in der politischen und rechtlichen Diskussion Deutschlands. Gerade im Umweltrecht, vielleicht der rechtl. Vorreiter, beansprucht die Gesellschaft eine breite Partizipationsmöglichkeit, denn Umweltpolitik ist eine die Zukunft prägende, lokale und globale und zugleich verantwortungsvolle, zumeist sehr anspruchsvolle Politik. Naturgemäss zeigt sich hier hohes Interesse. In wie weit diese Partizipation im Umweltrecht tatsächlich besteht, wie ihre Möglichkeiten aussehen, wo ihre Chancen und wo ihre Grenzen sind und wie dies insgesamt juristisch zu bewerten ist, soll im Folgenden thematisiert und bewertet werden.

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Stand: 21.01.2020
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Rom und Karthago im Vergleich
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Basel (Seminar Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Gesellschaftsstruktur und politische Ordnung der Römischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Aufstieg der Römischen Republik zur Grossmacht, welche sich anschliessend nach inneren Streitigkeiten in ein Kaiserreich verwandelte, ist einer der faszinierendsten Abläufe der antiken Geschichtsschreibung. Schon die Autoren der Antike versuchten zu ergründen, weshalb Rom diese glanzvolle Entwicklung vollzog und nicht schon wesentlich früher als 476 n. Chr. zu Fall kam. Nachdem Rom im Verlauf der ersten Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. seinen Hegemonieanspruch auf die ganze Apenninenhalbinsel ausgedehnt hatte, geriet es in Konflikt mit der maritimen Supermacht Karthago. Die daraus resultierenden Punischen Kriege stellen gewissermassen die ersten Schritte zur Grossmacht dar und begründeten den Machtanspruch Roms innerhalb des Mittelmeerraums. Der antike Autor Polybios verglich in seinem Werk 'Historiai' unter anderem verschiedene Staatsformen und deren praktische Ausprägungen miteinander, um zu ergründen, weshalb Rom schliesslich die anderen Mächte übertraf. Sein Werk dient als Grundlage für die vorliegende Proseminararbeit, einem Vergleich zwischen dem karthagischen sowie dem römischen Staats- und Heerwesen. Innerhalb dieses Rahmens sollen hauptsächlich die bekannten karthagischen und römischen Ämter und Institutionen auf ihre möglichen Vorteile hin während den Auseinandersetzungen zwischen den beiden Staaten untersucht werden. Dem Themenbereich entsprechend liegen der Arbeit folgende Fragen zugrunde: 1. Wie fallen die Vergleiche der Mischverfassungen Karthagos und der Römischen Republik sowie deren Heerwesen beim antiken Autoren Polybios aus? 2. Welche Kritik drängt sich an dieser Beurteilung sowohl im Allgemeinen als auch im Detail aufgrund der heutigen Kenntnisse über das karthagische Staatssystem auf? 3. Existierten innerhalb des karthagischen Staatsapparates ähnliche Mechanismen wie in der Römischen Republik zur Verhinderung einer Königsherrschaft? 4. Können die einzelnen karthagischen Ämter und Funktionen überhaupt mit denjenigen der römischen Republik verglichen werden? Die ersten beiden Fragen werden im zweiten und dritten Kapitel im Rahmen der allgemeinen Quellenkritik behandelt. Das dritte Kapitel ist einem Vergleich der verschiedenen Ämter und Institutionen gewidmet. Der Fokus richtet sich dabei auf den karthagischen Staatsapparat, da sich die allgemeine Wissenslage darüber im Gegensatz zur Römischen Republik bedeutend schlechter gestaltet.

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