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Die Beziehungen der Safawiden zu den Osmanen un...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum (Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft), Veranstaltung: Die Geschichte der Safawiden im Iran, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ära der Safawiden (DMG: ¿afawiyya) ist massgeblich für die neuzeitliche Entwicklung Persiens beziehungsweise des heutigen Iran. Sein gesamtes religiöses und politisches Staatssystem geht in seinen Grundzügen auf die Dynastie der Safwiden (1501-1722) zurück. Neben der Bedeutung für die religiöse Entwicklung, also die Einführung der Zwölfer-Schia als Staatsreligion und die letztendliche Etablierung eines dauerhaft beständigen, schiitischen Staates, zählte das safawidische Persien neben dem Osmanischen Reich und dem Mogulreich in Indien zu den drei grossen Imperien der frühen Neuzeit. Oft werden diese drei Reiche auch als 'Gunpowder Empires' bezeichnet, was wohl auch einen Teilbereich ihrer Machterfolge erklärt. Das Safawidenreich erreichte seine grösste Ausdehnung um 1510 und grenzte unmittelbar an das Osmanische Reich im Westen, das Khanat der Usbeken im Nordosten und das Mogulreich im Osten. Als schiitisches Reich - im Grunde eingekreist von sunnitischen Grossmächten - nahm es allein aus diesem Grund einen Sonderstatus ein. Dieses Essay beschäftigt sich mit den politischen Beziehungen und zuweilen militärischen Auseinandersetzungen der Safawiden mit den Osmanen und dem Mogulreich sowie (thematisch am Rande) mit den Beziehungen zu Europa.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Sonderbehörden in der BRD
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Ausgewählte Aspekte der Öffentlichen Verwaltung / Lebensmittelsicherheit im Verwaltungsvollzug, 12 + 18 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte der Welt ist die Menschheit seit jeher einem stetigen Wandel in Gesellschaft, Umwelt, Industrie, Politik, Ethik etc. unterworfen. Dieser Wandel beeinflusst und beeinflusste alle Lebensbereiche der Menschen und bringt neben Industrie, Wissenschaft, Bildung und zahlreichen anderen Lebensbereichen auch staatliche Institutionen dazu, sich diesem Wandel unter Berücksichtigung zahlreicher Aspekte anzupassen. Das organisatorische Großgebilde, welches einen Staatsapparat funktionieren lässt, heißt Verwaltung. In ihr soll der Großteil der in einem Staatssystem anfallenden Verwaltungsaufgaben mittels Behörden ausgeführt werden. Die qualitative Entwicklung Deutschlands vom 'Policey-Staat' zum 'Daseinsvorsorge-Staat' und zum Dienstleister für die Bürger förderte die horizontale Dekonzentration. Vor allem nach dem 1. Weltkrieg musste die Verwaltung ihre Organisation rationell und sachgerecht anpassen, um den Aufgaben der Zeit gerecht werden zu können. Die Entstehung und Entwicklung der Sonderbehörden ist mit dieser gesamtgesellschaftlichen Entwicklung eng verflochten, weswegen hier auch ein Schwerpunkt dieser Arbeit liegen soll. Des Weiteren soll der Begriff 'Sonderbehörde' definiert und von der 'Allgemeinen Verwaltung' abgegrenzt werden. Neben weiteren deskriptiven Darstellungen soll jedoch auch die Frage geklärt werden, wie denn die interorganisatorischen Beziehungen dieser zwei Verwaltungstypen funktionieren. Wo liegen die Vorteile der Sonderbehörden im Vergleich zu 'traditionellen' Verwaltungseinrichtungen, und lässt sich daraus ein Trend weg von der allgemeinen Verwaltung hin zur Sonderbehörde erkennen? Bevor es zu einer abschließenden Problembeurteilung kommt, soll eine tabellarische Zuordnung der Sonderbehörden zu den entsprechenden Ministerien auf Landesebene am Beispiel des Freistaates Bayern einen Überblick verschaffen. Auf Grund des relativ speziellen Themas dieses Referates konnten nur wenige ausführliche Texte ausfindig gemacht werden. Der umfassendste Text stammt aus dem Jahr 1969. Deswegen wurden einzelne Aspekte der weiteren Entwicklung der Sonderbehörden im Internet recherchiert, um im Text dargestellte Aussagen verifizieren zu können. Soweit dies nicht möglich war, wird sich im Folgenden an der angegebenen (älteren) Literatur orientiert.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.07.2020
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Die Beziehungen der Safawiden zu den Osmanen un...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum (Seminar für Orientalistik und Islamwissenschaft), Veranstaltung: Die Geschichte der Safawiden im Iran, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ära der Safawiden (DMG: ¿afawiyya) ist maßgeblich für die neuzeitliche Entwicklung Persiens beziehungsweise des heutigen Iran. Sein gesamtes religiöses und politisches Staatssystem geht in seinen Grundzügen auf die Dynastie der Safwiden (1501-1722) zurück. Neben der Bedeutung für die religiöse Entwicklung, also die Einführung der Zwölfer-Schia als Staatsreligion und die letztendliche Etablierung eines dauerhaft beständigen, schiitischen Staates, zählte das safawidische Persien neben dem Osmanischen Reich und dem Mogulreich in Indien zu den drei großen Imperien der frühen Neuzeit. Oft werden diese drei Reiche auch als 'Gunpowder Empires' bezeichnet, was wohl auch einen Teilbereich ihrer Machterfolge erklärt. Das Safawidenreich erreichte seine größte Ausdehnung um 1510 und grenzte unmittelbar an das Osmanische Reich im Westen, das Khanat der Usbeken im Nordosten und das Mogulreich im Osten. Als schiitisches Reich - im Grunde eingekreist von sunnitischen Großmächten - nahm es allein aus diesem Grund einen Sonderstatus ein. Dieses Essay beschäftigt sich mit den politischen Beziehungen und zuweilen militärischen Auseinandersetzungen der Safawiden mit den Osmanen und dem Mogulreich sowie (thematisch am Rande) mit den Beziehungen zu Europa.

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