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Elite sein
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Das Ziel der studentischen rechtskonservativ gesinnten Corps ist es, eine männliche Elite zu reproduzieren. Und das tun sie seit über 150 Jahren nahezu unabhängig vom Staatssystem mit großem Erfolg. Führende Politiker und wichtige Personen aus Wirtschaft und Wissenschaft zählten und zählen zu ihren Mitgliedern. Wie aber funktionieren Reproduktion und die Aufrechterhaltung des beeindruckenden informellen Netzwerkes von konservativ-männlicher Macht in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? Stephan Peters, 1969, Politikwissenschaftler, ordnet die Corps anhand ihrer Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte politisch ein, schlüsselt die Wirkmechanismen zur Bildung und Reproduktion des elitären Netzwerkes anhand der männerbündischen Rituale auf und entzaubert so ein Stück geheimer und höchst politischer Männerbündelei jenseits von Demokratie und Frauenemanzipation.

Anbieter: buecher
Stand: 04.12.2020
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Planen mit chinesischen Partnern
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Diese Abhandlung setzt zwei große Schwerpunkte. Zum einen wird eine für die VR China neue Planungsaufgabe im Einklang mit den objektivierbaren Defiziten und den legitimen Bedürfnissen der Partnerseite in deren einstweiligem Bedingungs- und Systemrahmen ausgelotet. Dem Planungskonzept gilt die Vernunft in möglichst neutraler, kritischer Beobachtung der Verhältnisse als oberste Maxime. Zum zweiten wird der Systemrahmen - politisch, makroökonomisch und für räumliche Planung - dargestellt und hinsichtlich seiner Problematik diskutiert. Aus Anlaß der Thematik ist der wirtschaftlich sehr bedeutenden Kreisebene im Staatssystem ein besonderes Augenmerk gewidmet. Die Abhandlung schließt mit nach Ansicht des Autors verallgemeinerungsfähigen Erfahrungen aus intensiver interkultureller Zusammenarbeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Ziviler Ungehorsam in der angloamerikanischen R...
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Die bundesdeutsche Dikussion über zivilen Ungehorsam ist angelehnt an die ältere und umfassendere "civil disobedience"-Debatte in den USA. Anknüpfungspunkte waren hier vor allem die Bürgerrechtsbewegung unter der Leitung von Martin Luther King sowie der Protest gegen den Vietnamkrieg. Die vorliegende Studie ist eine systematische Darstellung und Zusammenfassung der Diskussion über zivilen Ungehorsam in der amerikanischen rechtswissenschaftlichen Literatur in den Jahren von 1960 bis 1975. Das Schwergewicht hierbei liegt auf der moralischen und rechtlichen Rechtfertigung des zivilen Ungehorsams in einem demokratischen Staatssystem und der Problematik der moralischen Gehorsamsverpflichtung gegenüber dem positiven Recht.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Von der "Anreizung zum Klassenkampf" zur "Volks...
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"Anreizung zum Klassenkampf" und "Volksverhetzung" - zwei Bezeichnungen für eine Norm:130 StGB. Die Arbeit zeichnet die Entwicklung dieser Vorschrift nach, deren Vorgänger erst Mitte des 19. Jahrhunderts als Gegenmittel zur Pressefreiheit geschaffen wurden. Seitdem steht die Vorschrift im Spannungsfeld mit der Meinungs- und Pressefreiheit sowie im Kraftfeld politischer Auseinandersetzungen, etwa um das Verbot der Holocaustleugnung.130 StGB bewahrte vom Kaiserreich bis in die bundesrepublikanische Zeit zunächst seinen Wortlaut. Als Teil des politischen Strafrechts wären allerdings Anpassungen an das jeweilige Staatssystem zu erwarten gewesen. Daher stellt sich die Frage, ob die ursprüngliche Fassung - entgegen der ersten nichtamtlichen Bezeichnung - systemneutral war und ob die geänderte Bezeichnung einen deutlichen Funktionswandel widerspiegelt. Daneben wird die Entwicklung unter weiteren Gesichtspunkten, insbesondere einer möglichen Hinwendung zum symbolischen Strafrecht, analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Interkantonales Konkordatsrecht
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Diese Schrift soll durch die zu gebende Darstellung des Konkordats- rechts gleichermassen ein Bekenntnis zum föderalistischen Staatssystem wie eine Kritik an unföderalistischen Einrichtungen und Tendenzen sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Meinungsfreiheit im Zeitalter digitaler Kommuni...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit folgender Frage: Inwieweit beeinflussen digitale Kommunikationsmöglichkeiten den Prozess der freien Meinungsäußerung in der Autonomen Region Kurdistan? Die Meinungsfreiheit, welche in den Menschenrechtskonventionen fest verankert ist und die Basis aller anderen Freiheiten bildet, dient als Grundlage und Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie. Denn wenn es keine Kritik an der Regierung gäbe, dann wäre das Staatssystem keine Demokratie, sondern vielmehr eine Diktatur. Die Medien, auch "vierte Gewalt" genannt, tragen entscheidend zur Meinungsfreiheit bei. Mithilfe der Medien wird das Volk über verschiedene Sachverhalte informiert. Sie stellen außerdem eine Verbindung zwischen dem Volk und den gewählten Parlamentariern sowie der Regierung her. Darüber hinaus wird mithilfe der Medien auch Kritik an der Regierung geübt. Im Rahmen dieser Arbeit wurde eine Umfrage in der Autonomen Region Kurdistan durchgeführt und in den Gesamtzusammenhang integriert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Absolute Herrschaft in Saudi-Arabien
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Staat und Gesellschaft im Vorderen Orient (Prof. Dr. Ferhad Seyder), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Königreich Saudi-Arabien ist eine absolute Monarchie, welche den Wahhabismus, eine puritanische Ausrichtung des sunnitischen Islam, als Staatsreligion propagiert. Streng hierarchisch organisiert, regiert der saudische König unangefochten als Staatsoberhaupt und wird hierbei lediglich durch den (politischen) Konsultativrat und den (religiösen) Ältestenrat der Gelehrten beraten. Dem König untergeordnet folgt der Ministerrat, dessen Mitglieder durch den König ernannt bzw. abberufen werden und bei welchem entscheidende Schlüsselpositionen ausschließlich durch Mitglieder der Königsfamilie besetzt sind.Die Hausarbeit behandelt die Frage, wie sich ein derart autokrates Staatssystem, wie das Königreich Saudi-Arabien, seit seiner Gründung 1932 konsequent allen Liberalisierungs- und Demokratisierungstendenzen widersetzen konnte. So scheinen selbst die teils extremen politischen Umschwünge der vergangenen Jahrzehnte im Vorderen Orient nahezu wirkungslos am absoluten Herrschaftsanspruch des saudischen Königshauses vorbeigegangen zu sein. Selbst innenpolitische Spannungen, wie jene aus dem islamistischen Lager nach 2003, welche eine Verwestlichung des streng wahhabistischen Saudi-Arabiens fürchtet, oder den liberalen Lagern, welche für eine weitere politische wie ökonomische Liberalisierung Saudi-Arabiens plädieren, scheinen keine reformpolitische Relevanz für das Staatssystem zu entfalten.Die These dieser Arbeit lautet, dass die Stabilität der saudischen Monarchie auf drei zentrale Pfeiler ihrer Macht zurückzuführen ist, welche in Kombination eine nachhaltige Reform des saudischen Staatssystems auf absehbare Zeit als unwahrscheinlich erscheinen lassen. Diese machtpolitischen Pfeiler sind (1.) die traditionell-religiöse Legitimation der saudischen Monarchie, (2.) die finanziellen Ressourcen der saudischen Monarchie sowie (3.) die Entpolitisierung der saudi-arabischen Gesellschaft. Die Entpolitisierung der saudi-arabischen Gesellschaft wird hierbei als Folge einer konsequenten Unterdrückung durch den saudischen Repressionsstaat sowie einer politischen Entmündigung durch den saudischen Wohlfahrtsstaat verstanden.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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Sui(sse) Generis?
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Die Europäische Union und ihre Richtlinien und Verordnungen sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Aber woher nimmt die EU die Kompetenzen, Nationalstaaten, Regionen und Kommunen Vorschriften zu machen? Welches Wesen liegt ihr zugrunde? Staatenbund? Bundesstaat? Nationalitätenunion? Internationale Organisation? Oder doch ein Gebilde sui generis?Das vorliegende Buch will diese Frage beantworten. Der Autor stellt die These auf, dass die Europäische Union demokratietheoretisch mit dem Schweizer Politiksystem vergleichbar sei. Die Europäische Union wäre demnach eine Konkordanzdemokratie.Das Buch erläutert anschaulich die Theorieansätze von Arend Lijphart und Gerhard Lehmbruch zur Konkordanz- bzw. Verhandlungsdemokratie und arbeitet Wesensmerkmale eines solchen politischen Systems heraus.Anschließend analysiert der Autor das Staatssystem der Schweiz und zeigt weitere begünstigende Faktoren für Konkordanzdemokratien auf.Am Ende wendet er die erarbeiteten Aussagen auf das System der Europäischen Union an ... und kommt zu einem interessanten Ergebnis.

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Stand: 04.12.2020
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Partizipation im Umweltrecht. Gesellschaftliche...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Staatsrecht / Grundrechte, Note: 13,00, Universität Augsburg (Institut für Öffentliches Recht), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon jeher war ein Staatssystem im Wandel, es gibt keinen Stillstand, kein "So ist es und nicht anders". Auch die parlamentarische Demokratie Deutschlands verändert sich. Sie unterliegt zu jeder Zeit dem Verständnis, das in der Bevölkerung zu diesem Zeitpunkt besteht. Auch wenn die Verfassung bildlich gesprochen für eine längere Zeit als "Dach" über der Bundesrepublik stehen soll, die Basis für alles weitere sein soll, verändert sich die Gesellschaft, ihre Belange und damit auch ihre Interpretation des Rechtssystems. Während die deutsche Demokratie nach den schlimmen Ereignissen vor 1945 der Gesellschaft Wohlstand und Vertrauen brachte, sie anschließend während des Kaltes Krieges ihre Stärke und ihren Erfolg der Gesellschaft zeigte, sieht sie sich aktuell der Flüchtlingsfrage und Integration entgegengesetzt. Die Demokratie wandelt sich allerdings auch strukturell seit je her, heute verstärkt durch neue technische und mediale Möglichkeiten. Die Gesellschaft organisiert sich, kommt in Verbänden, Vereinen und anderen Gemeinschaften zusammen und beteiligt sich in der politischen und rechtlichen Diskussion Deutschlands. Gerade im Umweltrecht, vielleicht der rechtl. Vorreiter, beansprucht die Gesellschaft eine breite Partizipationsmöglichkeit, denn Umweltpolitik ist eine die Zukunft prägende, lokale und globale und zugleich verantwortungsvolle, zumeist sehr anspruchsvolle Politik. Naturgemäß zeigt sich hier hohes Interesse. In wie weit diese Partizipation im Umweltrecht tatsächlich besteht, wie ihre Möglichkeiten aussehen, wo ihre Chancen und wo ihre Grenzen sind und wie dies insgesamt juristisch zu bewerten ist, soll im Folgenden thematisiert und bewertet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.12.2020
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