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Krone und Parlament in der Restaurationszeit 16...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Glorious Revolution 1688/89, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema Krone und Parlament in der Restaurationszeit 1660-1678 zur Vorbereitung auf die Thematik Glorious Revolution 1688/89 in England auseinandersetzen. Zusammenfassend sollen Krone und Parlament gemeinsam im Rahmen der gegebenen Zeit dargestellt werden. Die Restaurationszeit steht unter dem Aspekt der Entstehungsgeschichte der konstitutionellen Monarchie sowie des späteren Verfassungsrechts in England. Die englische Verfassung ist nicht durch ein bestimmtes Dokument fixiert, vielmehr besteht sie aus einer Reihe von Gesetzen, Regelungen und mündlich tradierten Konventionen. Von daher gilt diese Verfassung als eine Ungeschriebene. Die Grundlagen für das Staatssystem der konstitutionellen Monarchie bilden zum einen die Magna Charta (lat. Magna Carta libertatum) aus dem Jahre 1215 und zum anderen das Modellparlament von 1295. Die Grosse Urkunde der Freiheiten ist die schriftliche Fixierung der Rechte des Adels und der Kirche. Die Magna Charta gilt als Grundstein der konstitutionellen Freiheitsrechte Englands, die die Kontrolle des Königs durch 25 Barone, die Steuererhebung nach gemeinsamer Beratung und den allgemeinen Rechtsschutz aller Bürger regelte. Die Magna Charta wurde 1628 in der Petition of Right und 1689 in der Bill of Rights untermauert. Zusammen bildeten sie die Basis für den Vorrang des Parlaments vor der Krone und schrieben für England das Prinzip des Rechtsstaates fest. Das Modellparlament setzte sich aus Vertretern der Grafschaften, der Städte und der hohen Geistlichkeit zusammen, deren Aufgabenfelder Steuerbewilligung, Gesetzesinitiative und die oberste Gerichtsbarkeit waren. Das Modellparlament entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einer festen und regelmässig tagenden Institution, welche sich im 14. Jahrhundert in das House of Lords und House of Commons unterteilte. Die heutige englische Verfassung definiert sich jedoch nicht nur aus den oben genannten Grundlagen. Der Magna Charta folgte 1628 die Petition of Right, 1679 der Habeas Corpus Act, 1689 die Bill of Rights (Staatsgrundgesetz), 1701 der Act of Settlement (Regelung der Thronfolge Englands), 1707 die Acts of Union (Schaffung des Vereinigten Königreiches Grossbritannien), 1911 und 1949 die Parliaments Acts und 1931 das Westminster Statut (Dominien erhält faktischen Souveränität). Das Westminster Statut gilt als wichtiger Schritt vom Empire zum Commonwealth. Zusammen bilden diese Gesetze das heutige englische Verfassungsrecht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Die Staatsphilosophie des Thomas Hobbes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage lässt sich das Staatssystem nicht mehr wegdenken. Nahezu jedes Gebiet der Erde gehört zu einem bestimmten Staat, ebenso wie jeder Mensch mindestens eine Staatsangehörigkeit besitzt. Staaten unterscheiden sich vor allem durch ihr jeweiliges Territorium voneinander, ausserdem bestehen Unterschiede in der Regierung, der Währung, der Sprache, der Kultur, und vielen anderen Eigenheiten, die ein bestimmtes Land kennzeichnen. Harzer definiert unter einem Staat 'ein Gebilde, das die Menschen auf einem bestimmten Landgebiet für ihre eigenen gemeinschaftlichen Bedürfnisse errichtet haben' und das als 'Zweck [hat, die] Sicherstellung und Erhaltung gegenüber äusseren und inneren Feinden [hat]' . Das Prinzip des Staates existiert seit mehreren Jahrtausenden und wurde über mehrere Epochen hinweg von den unterschiedlichsten Denkern und Philosophen untersucht. Das Ausmass, in dem das Staatsprinzip versucht wurde, zu beschreiben, zu ergründen und zu erklären, war so gross, dass sich ein eigener Begriff dafür herausbildete, nämlich jener der sogenannten Staatsphilosophie. Harzer definiert unter der Staatsphilosophie die 'Erforschung der Wahrheit über den Staat' . Im Verlaufe der Jahrhunderte gab es unterschiedliche philosophische Theorien zum Staatswesen, welche über die Epochen hinweg variierten. Berühmte Denker, die sich der Staatsphilosophie annahmen, waren unter anderem Platon, Aristoteles, Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, aber auch viele weitere. Im Folgenden wird die Staatsphilosophie des im 16. bis 17. Jahrhundert lebenden Thomas Hobbes, welcher zu den Begründern des aufgeklärten Absolutismus gilt, genauer beleuchtet.

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Krone und Parlament in der Restaurationszeit 16...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Glorious Revolution 1688/89, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema Krone und Parlament in der Restaurationszeit 1660-1678 zur Vorbereitung auf die Thematik Glorious Revolution 1688/89 in England auseinandersetzen. Zusammenfassend sollen Krone und Parlament gemeinsam im Rahmen der gegebenen Zeit dargestellt werden. Die Restaurationszeit steht unter dem Aspekt der Entstehungsgeschichte der konstitutionellen Monarchie sowie des späteren Verfassungsrechts in England. Die englische Verfassung ist nicht durch ein bestimmtes Dokument fixiert, vielmehr besteht sie aus einer Reihe von Gesetzen, Regelungen und mündlich tradierten Konventionen. Von daher gilt diese Verfassung als eine Ungeschriebene. Die Grundlagen für das Staatssystem der konstitutionellen Monarchie bilden zum einen die Magna Charta (lat. Magna Carta libertatum) aus dem Jahre 1215 und zum anderen das Modellparlament von 1295. Die Grosse Urkunde der Freiheiten ist die schriftliche Fixierung der Rechte des Adels und der Kirche. Die Magna Charta gilt als Grundstein der konstitutionellen Freiheitsrechte Englands, die die Kontrolle des Königs durch 25 Barone, die Steuererhebung nach gemeinsamer Beratung und den allgemeinen Rechtsschutz aller Bürger regelte. Die Magna Charta wurde 1628 in der Petition of Right und 1689 in der Bill of Rights untermauert. Zusammen bildeten sie die Basis für den Vorrang des Parlaments vor der Krone und schrieben für England das Prinzip des Rechtsstaates fest. Das Modellparlament setzte sich aus Vertretern der Grafschaften, der Städte und der hohen Geistlichkeit zusammen, deren Aufgabenfelder Steuerbewilligung, Gesetzesinitiative und die oberste Gerichtsbarkeit waren. Das Modellparlament entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einer festen und regelmässig tagenden Institution, welche sich im 14. Jahrhundert in das House of Lords und House of Commons unterteilte. Die heutige englische Verfassung definiert sich jedoch nicht nur aus den oben genannten Grundlagen. Der Magna Charta folgte 1628 die Petition of Right, 1679 der Habeas Corpus Act, 1689 die Bill of Rights (Staatsgrundgesetz), 1701 der Act of Settlement (Regelung der Thronfolge Englands), 1707 die Acts of Union (Schaffung des Vereinigten Königreiches Grossbritannien), 1911 und 1949 die Parliaments Acts und 1931 das Westminster Statut (Dominien erhält faktischen Souveränität). Das Westminster Statut gilt als wichtiger Schritt vom Empire zum Commonwealth. Zusammen bilden diese Gesetze das heutige englische Verfassungsrecht.

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Stand: 21.01.2020
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Die Entstehung des absolutistischen Staates
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Der im Gefolge der langen ökonomischen Krise des Feudalismus (14. Bis 15. Jahrhundert) einsetzende qualitative Wandel der Gesellschaften Europas war gekennzeichnet vom Streben nach einer konsequenzenreichen Umstrukturierung politischer Herrschaft, die dann im Rahmen einheitlicher Nationalstaaten und gestützt auf die Effektivität und Autorität zentral gelenkter Institutionen durchgesetzt wurde. Dieser Prozeß, den Anderson mit einer Fülle von Materialien aus vier Jahrhunderten (16. Bis 19. Jahrhundert) belegt, ist die Geschichte der Eroberung aller (nationalen) gesellschaftlichen Bereiche durch den »politischen« Staat, der Herausbildung seines hegemonialen Anspruchs. Anderson zeigt, daß die Rationalität, auf die sich das absolutistische Staatssystem gründete, eine für die Geschichte der Neuzeit typische und entwicklungsbestimmende eigene Logik hatte: nämlich die einer auf Dauer nicht mehr kontrollierbaren Abhängigkeit der politischen Machtträger von den durch sie selbst geschaffenen Institutionen. – Dieser Band ist die Fortsetzung von Andersons 1978 auf Deutsch erschienener Studie »Von der Antike zum Feudalismus. Spuren der Übergangsgesellschaft (es 922).«

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Krone und Parlament in der Restaurationszeit 16...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Die Glorious Revolution 1688/89, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll sich mit dem Thema Krone und Parlament in der Restaurationszeit 1660-1678 zur Vorbereitung auf die Thematik Glorious Revolution 1688/89 in England auseinandersetzen. Zusammenfassend sollen Krone und Parlament gemeinsam im Rahmen der gegebenen Zeit dargestellt werden. Die Restaurationszeit steht unter dem Aspekt der Entstehungsgeschichte der konstitutionellen Monarchie sowie des späteren Verfassungsrechts in England. Die englische Verfassung ist nicht durch ein bestimmtes Dokument fixiert, vielmehr besteht sie aus einer Reihe von Gesetzen, Regelungen und mündlich tradierten Konventionen. Von daher gilt diese Verfassung als eine Ungeschriebene. Die Grundlagen für das Staatssystem der konstitutionellen Monarchie bilden zum einen die Magna Charta (lat. Magna Carta libertatum) aus dem Jahre 1215 und zum anderen das Modellparlament von 1295. Die Große Urkunde der Freiheiten ist die schriftliche Fixierung der Rechte des Adels und der Kirche. Die Magna Charta gilt als Grundstein der konstitutionellen Freiheitsrechte Englands, die die Kontrolle des Königs durch 25 Barone, die Steuererhebung nach gemeinsamer Beratung und den allgemeinen Rechtsschutz aller Bürger regelte. Die Magna Charta wurde 1628 in der Petition of Right und 1689 in der Bill of Rights untermauert. Zusammen bildeten sie die Basis für den Vorrang des Parlaments vor der Krone und schrieben für England das Prinzip des Rechtsstaates fest. Das Modellparlament setzte sich aus Vertretern der Grafschaften, der Städte und der hohen Geistlichkeit zusammen, deren Aufgabenfelder Steuerbewilligung, Gesetzesinitiative und die oberste Gerichtsbarkeit waren. Das Modellparlament entwickelte sich im 13. Jahrhundert zu einer festen und regelmäßig tagenden Institution, welche sich im 14. Jahrhundert in das House of Lords und House of Commons unterteilte. Die heutige englische Verfassung definiert sich jedoch nicht nur aus den oben genannten Grundlagen. Der Magna Charta folgte 1628 die Petition of Right, 1679 der Habeas Corpus Act, 1689 die Bill of Rights (Staatsgrundgesetz), 1701 der Act of Settlement (Regelung der Thronfolge Englands), 1707 die Acts of Union (Schaffung des Vereinigten Königreiches Großbritannien), 1911 und 1949 die Parliaments Acts und 1931 das Westminster Statut (Dominien erhält faktischen Souveränität). Das Westminster Statut gilt als wichtiger Schritt vom Empire zum Commonwealth. Zusammen bilden diese Gesetze das heutige englische Verfassungsrecht.

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Die Staatsphilosophie des Thomas Hobbes
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Heutzutage lässt sich das Staatssystem nicht mehr wegdenken. Nahezu jedes Gebiet der Erde gehört zu einem bestimmten Staat, ebenso wie jeder Mensch mindestens eine Staatsangehörigkeit besitzt. Staaten unterscheiden sich vor allem durch ihr jeweiliges Territorium voneinander, außerdem bestehen Unterschiede in der Regierung, der Währung, der Sprache, der Kultur, und vielen anderen Eigenheiten, die ein bestimmtes Land kennzeichnen. Harzer definiert unter einem Staat 'ein Gebilde, das die Menschen auf einem bestimmten Landgebiet für ihre eigenen gemeinschaftlichen Bedürfnisse errichtet haben' und das als 'Zweck [hat, die] Sicherstellung und Erhaltung gegenüber äußeren und inneren Feinden [hat]' . Das Prinzip des Staates existiert seit mehreren Jahrtausenden und wurde über mehrere Epochen hinweg von den unterschiedlichsten Denkern und Philosophen untersucht. Das Ausmaß, in dem das Staatsprinzip versucht wurde, zu beschreiben, zu ergründen und zu erklären, war so groß, dass sich ein eigener Begriff dafür herausbildete, nämlich jener der sogenannten Staatsphilosophie. Harzer definiert unter der Staatsphilosophie die 'Erforschung der Wahrheit über den Staat' . Im Verlaufe der Jahrhunderte gab es unterschiedliche philosophische Theorien zum Staatswesen, welche über die Epochen hinweg variierten. Berühmte Denker, die sich der Staatsphilosophie annahmen, waren unter anderem Platon, Aristoteles, Thomas Hobbes, John Locke, Immanuel Kant, aber auch viele weitere. Im Folgenden wird die Staatsphilosophie des im 16. bis 17. Jahrhundert lebenden Thomas Hobbes, welcher zu den Begründern des aufgeklärten Absolutismus gilt, genauer beleuchtet.

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