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Der Einfluss des zentralistischen Staatssystems...
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Der im italienischen Staatssystem traditionell verankerte Zentralismus ist vermutlich ein wesentlicher Grund für die missliche Lage der nationalen und regionalen Wirtschaft. Mit staatlichen Investitionen und europäischen Strukturfondsmitteln wird seit mehreren Jahren versucht, die Wirtschaftslage der italienischen Regionen - besonders der Regionen des Mezzogiorno - zu verbessern. Während sich in einzelnen Regionen Fortschritte hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung erkennen lassen, verschlechtert sich die Wirtschaftsentwicklung anderer Regionen zunehmend.Die Arbeit geht der Frage nach der Wirkung der europäischen Strukturfondsmittel im italienischen Staat nach und untersucht - neben wirtschaftlichen Komponenten - sozial-politische Faktoren, welche einen nicht unwesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Mezzogiorno leisten. Insbesondere wird hinterfragt, warum unter dem Einsatz von finanziellen Mitteln einzelne Regionen ein erfolgreiches, andere wiederum ein negatives Wirtschaftswachstum aufweisen, ob und warum die Wirkung von EU-Geldern in den Regionen auf ein bestimmtes Staatssystem zurückgeführt werden kann und welcher Zusammenhang zwischen einem Staatssystem, der wirtschaftlichen Entwicklung und den sozialen Komponenten besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Polnische Orgelmusik nach 1945
49,00 € *
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Trotz seiner Isolierung im sozialistischen Ostblockwurde Polen nach 1945 Vorreiter für wichtigeEntwicklungen der Neuen Musik. Auch auf dem Gebietder Orgelmusik gab es hier interessanteErscheinungen, die in der westlichen Welt bislangkaum beachtet wurden. Mit unkonventionellenSpieltechniken und Notationsformen versuchtenKomponisten neue Wege zu beschreiten. Der Radikalitätdes Experiments folgten gemäßigtere Strömungen, dieExperimentelles und Konventionelles zu vereinensuchten, bis hin zur Rückkehr in die Tonalität.Exemplarisch für die verschiedenen Ansätze stellt derAutor fünf Komponisten Bernard Pietrzak, NorbertMateusz Ku nik, Augustyn Bloch, Marian Sawa und JanJanca und deren Werke vor. Besondere Aufmerksamkeitwidmet er der experimentellen Strömung, der sog.Avantgarde, die mittlerweile historische Bedeutungerlangt hat. Außerdem bringt er Probleme desdamaligen polnischen Orgelbaus und desSpannungsfeldes zwischen Kunst, Kirche undautoritärem Staatssystem zur Sprache. Diese erstedeutschsprachige Buchpublikation zum Thema richtetsich vor allem an Musiker und Musikwissenschaftler,könnte aber auch für Kultur- und Zeithistoriker vonInteresse sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Die Partei der Grünen in Frankreich
56,53 € *
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In Frankreich verlief die Entwicklung der grünen Partei anders als in Deutschland: Les Verts wurden erst 1984 gegründet und sind kleiner als ihr deutsches Pendant. Hinzu kommt, dass ihnen durch die Funktionsmechanismen des starken französischen Staates enge Grenzen gesetzt sind.Claudia Hangen zeigt die Entwicklung der französischen Grünen von der Bewegung über die Parteibildung bis zur ersten Regierungsbeteiligung auf. Im Mittelpunkt steht das Wechselspiel zwischen dem restriktiven staatlichen Einfluss, der die Modernisierungsvorschläge der Grünen bremste, und dem Entstehen einer durch die parteiinterne Strömung der Realisten geprägten grünen Ideologie, die die Integration ins politische System auf allen institutionellen Ebenen ermöglichte. Durch die Regierungserfahrung wurde deutlich, dass Les Verts ein starkes ideologisches Fundament benötigen, um im französischen Staatssystem überlebensfähig zu sein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Die Partei der Grünen in Frankreich
54,99 € *
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In Frankreich verlief die Entwicklung der grünen Partei anders als in Deutschland: Les Verts wurden erst 1984 gegründet und sind kleiner als ihr deutsches Pendant. Hinzu kommt, dass ihnen durch die Funktionsmechanismen des starken französischen Staates enge Grenzen gesetzt sind.Claudia Hangen zeigt die Entwicklung der französischen Grünen von der Bewegung über die Parteibildung bis zur ersten Regierungsbeteiligung auf. Im Mittelpunkt steht das Wechselspiel zwischen dem restriktiven staatlichen Einfluss, der die Modernisierungsvorschläge der Grünen bremste, und dem Entstehen einer durch die parteiinterne Strömung der Realisten geprägten grünen Ideologie, die die Integration ins politische System auf allen institutionellen Ebenen ermöglichte. Durch die Regierungserfahrung wurde deutlich, dass Les Verts ein starkes ideologisches Fundament benötigen, um im französischen Staatssystem überlebensfähig zu sein.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Polnische Orgelmusik nach 1945
50,40 € *
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Trotz seiner Isolierung im sozialistischen Ostblockwurde Polen nach 1945 Vorreiter für wichtigeEntwicklungen der Neuen Musik. Auch auf dem Gebietder Orgelmusik gab es hier interessanteErscheinungen, die in der westlichen Welt bislangkaum beachtet wurden. Mit unkonventionellenSpieltechniken und Notationsformen versuchtenKomponisten neue Wege zu beschreiten. Der Radikalitätdes Experiments folgten gemäßigtere Strömungen, dieExperimentelles und Konventionelles zu vereinensuchten, bis hin zur Rückkehr in die Tonalität.Exemplarisch für die verschiedenen Ansätze stellt derAutor fünf Komponisten Bernard Pietrzak, NorbertMateusz Ku nik, Augustyn Bloch, Marian Sawa und JanJanca und deren Werke vor. Besondere Aufmerksamkeitwidmet er der experimentellen Strömung, der sog.Avantgarde, die mittlerweile historische Bedeutungerlangt hat. Außerdem bringt er Probleme desdamaligen polnischen Orgelbaus und desSpannungsfeldes zwischen Kunst, Kirche undautoritärem Staatssystem zur Sprache. Diese erstedeutschsprachige Buchpublikation zum Thema richtetsich vor allem an Musiker und Musikwissenschaftler,könnte aber auch für Kultur- und Zeithistoriker vonInteresse sein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
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Zehn Jahre Deutsche Einheit - Ostdeutsche Bürge...
21,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: sehr gut, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Schleswig-Holstein (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Einheit, waren vierzig Jahre deutscher Zweistaatlichkeit beendet. Dieser Tag war das herausragende Ereignis der deutschen Geschichte seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. Die offiziell bis zum 3. Oktober 1990 existierende Deutsche Demokratische Republik wurde Teil der Bundesrepublik Deutschland und trat dieser gemäss Artikel 23 des Grundgesetzes bei.1 Vom Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 bis zur Herstellung der deutschen Einheit vergingen somit nicht einmal zwölf Monate. Die staatliche Vereinigung beider deutscher Staaten war somit relativ schnell vollzogen, die Herstellung der ,,inneren Einheit' erwies sich jedoch als ein langer und schwieriger Weg. Die deutsche Wiedervereinigung erfolgte nach den Vorgaben des Gesellschafts- und Staatssystems der Bundesrepublik Deutschland, basierend auf der parlamentarischen Demokratie und geprägt von der sozialen Marktwirtschaft.2 Die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR erlebten in ihrem Alltag nach dem Fall der Berliner Mauer einen regelrechten Umbruch, der unter anderem durch das Inkrafttreten der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion vom 1. Juli 1990 und auch später am 3. Oktober 1990 durch den Einigungsvertrag erheblich beeinflusst wurde. Durch die Neuanpassung an das Gesellschafts- und Staatssystem der Bundesrepublik Deutschland und dem damit verbundenen staatlichen als auch gesellschaftlichen Strukturwandel standen die neuen Bundesbürger nun vor einem radikalen Neuanfang. Sämtliche Institutionen des sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Deutschen Demokratischen Republik wurden ab dem 3. Oktober 1990 durch solche der Bundesrepublik Deutschland ersetzt. Das Gewohnte verschwand gänzlich und der Alltag brachte so tiefgreifende Einschnitte mit sich. Die ostdeutschen Bundesbürger waren gewissermassen gezwungen, sich schnell an dem Gesellschafts- und Staatssystem der Bundesrepublik Deutschland und westdeutschen Standards neu zu orientieren, was nach vierzig Jahren Gewohnheit und Gegensätzen nicht leicht war. Hinzu kamen Ängste bei diesen Menschen, ihren Arbeitsplatz und die soziale Sicherung zu verlieren und ferner auch im vereinten Deutschland als ,,Bürger zweiter Klasse'3 dazustehen, nachdem sich das erhebliche Strukturgefälle zwischen West- und Ostdeutschland darstellte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Dialektik der Säkularisierung - Über Vernunft u...
28,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Der freiheitlich säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann. Das ist das grosse Wagnis, das er, um der Freiheit willen, eingegangen ist. Als freiheitlicher Staat kann er einerseits nur bestehen, wenn sich die Freiheit, die er seinen Bürgern gewährt, von innen her, aus der moralischen Substanz des einzelnen und der Homogenität der Gesellschaft, reguliert. Andererseits kann er diese inneren Regulierungskräfte nicht von sich aus, das heisst mit den Mitteln des Rechtszwanges und autoritativen Gebots, zu garantieren suchen, ohne seine Freiheitlichkeit aufzugeben.'1 Diese Aussage stammt von dem ehemaligen Bundesverfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde. Er thematisiert in diesen Sätzen, was es wahrhaftig bedeutet, als Mitglied in einer demokratischen Gemeinschaft zu bestehen und zu leben. Die heutige Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland beruht auf einem Staatssystem, welches seinem Bürger ein Höchstmass an Freiheit und Selbstbestimmung zugesteht. Es liegt also in der Verantwortung der Bevölkerung diesen scheinbar leeren Raum eigenverantwortlich mit Normen, Werten und Gesetzmässigkeiten zu füllen. Der Staat selbst verhält sich in diesem Gestaltungsprozess, gegenüber jeglichen Gruppierungen tolerant und vorurteilsfrei. Dies hat zur Folge, dass die liberale Staatsform auf die aktive Beteiligung der Bürger bei der Gestaltung des Regierungssystems, angewiesen ist. Lässt das Volk diese Chance der freiheitlichen Selbstbestimmung jedoch ungenutzt verstreichen, verfällt der Staat in eine Handlungsunfähig- und Machtlosigkeit, gegenüber den politischen Prozessen. Die Fragestellung, die in diesem Zusammenhang aufgeworfen wird, ist nicht nur die Suche nach den Voraussetzungen der Entstehung des Rechtes und den daraus folgenden Machtinstrumenten, sondern auch die Problematik des zeitgenössischen Umgangs mit religiösen Fragestellungen in einer säkularisierten Gesellschaft. Auch der Prozess, welcher zu der Entstehung eines säkularisierten Staates mit seinen bestimmten Normen und Werten führt, steht in einer kritischen Betrachtung. Die folgende Arbeit beschäftigt sich, auf der Grundlage dieser Überlegungen, mit der Problematik des bestmöglichen Zusammenleben zwischen gläubigen und säkularisierten Bürgern im Hinblick auf die momentan existierende Alltagssituation in der Bundesrepublik Deutschland.

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Stand: 28.01.2020
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Zehn Jahre Deutsche Einheit - Ostdeutsche Bürge...
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: sehr gut, Fachhochschule für Verwaltung und Dienstleistung in Schleswig-Holstein (-), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem 3. Oktober 1990, dem Tag der deutschen Einheit, waren vierzig Jahre deutscher Zweistaatlichkeit beendet. Dieser Tag war das herausragende Ereignis der deutschen Geschichte seit dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989. Die offiziell bis zum 3. Oktober 1990 existierende Deutsche Demokratische Republik wurde Teil der Bundesrepublik Deutschland und trat dieser gemäss Artikel 23 des Grundgesetzes bei.1 Vom Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 bis zur Herstellung der deutschen Einheit vergingen somit nicht einmal zwölf Monate. Die staatliche Vereinigung beider deutscher Staaten war somit relativ schnell vollzogen, die Herstellung der ,,inneren Einheit' erwies sich jedoch als ein langer und schwieriger Weg. Die deutsche Wiedervereinigung erfolgte nach den Vorgaben des Gesellschafts- und Staatssystems der Bundesrepublik Deutschland, basierend auf der parlamentarischen Demokratie und geprägt von der sozialen Marktwirtschaft.2 Die Bürgerinnen und Bürger der ehemaligen DDR erlebten in ihrem Alltag nach dem Fall der Berliner Mauer einen regelrechten Umbruch, der unter anderem durch das Inkrafttreten der Wirtschafts-, Währungs- und Sozialunion vom 1. Juli 1990 und auch später am 3. Oktober 1990 durch den Einigungsvertrag erheblich beeinflusst wurde. Durch die Neuanpassung an das Gesellschafts- und Staatssystem der Bundesrepublik Deutschland und dem damit verbundenen staatlichen als auch gesellschaftlichen Strukturwandel standen die neuen Bundesbürger nun vor einem radikalen Neuanfang. Sämtliche Institutionen des sozialen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens der Deutschen Demokratischen Republik wurden ab dem 3. Oktober 1990 durch solche der Bundesrepublik Deutschland ersetzt. Das Gewohnte verschwand gänzlich und der Alltag brachte so tiefgreifende Einschnitte mit sich. Die ostdeutschen Bundesbürger waren gewissermassen gezwungen, sich schnell an dem Gesellschafts- und Staatssystem der Bundesrepublik Deutschland und westdeutschen Standards neu zu orientieren, was nach vierzig Jahren Gewohnheit und Gegensätzen nicht leicht war. Hinzu kamen Ängste bei diesen Menschen, ihren Arbeitsplatz und die soziale Sicherung zu verlieren und ferner auch im vereinten Deutschland als ,,Bürger zweiter Klasse'3 dazustehen, nachdem sich das erhebliche Strukturgefälle zwischen West- und Ostdeutschland darstellte.

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Stand: 28.01.2020
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Griechenland - Mehrheits- oder Konsensdemokratie?
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Viele Länder der Welt haben sich als Staatsform die Demokratie gewählt. Aber Demokratie ist nicht gleich Demokratie. Es gibt verschiedene Ausprägungen von ihr, die zu verschiedenen Zeiten von Politikwissenschaftlern beschrieben und unterschieden worden sind. Eine dieser Klassifizierungen besagt, dass es zwei grundlegende Typen der Demokratie gibt: Mehrheits- und Konsensdemokratie. Der Unterschied zwischen Mehrheits- und Konsensdemokratie liegt vor allem darin, auf wen politisches Handeln ausgerichtet ist: auf die Mehrheit der Menschen, oder auf so viele Menschen wie möglich, d.h. mindestens auf die Mehrheit. Daher ist Konsensdemokratie auch ausgerichtet auf Verhandlungen und Kompromiss, während Mehrheitsdemokratie über Ausschluss und Wettbewerb funktioniert. Diese Unterscheidung taucht schon Ende der Sechziger Jahre bei Robert G. Dixon auf. Auch Arend Lijphart stützte sich auf diesen Ansatz und untersuchte 1999 in einer sehr ausführlichen Studie 36 Demokratien empirisch darauf, wie sie in das Schema von Mehrheits- oder Konsensdemokratie eingeordnet werden können. In dieser Arbeit soll nun, ausgehend von Lijpharts Studie, Griechenland - als ein relativ selten betrachtetes Beispiel westlicher Demokratie - dieser Klassifizierung unterzogen werden. Nach einem kurzen Überblick über Lijpharts Untersuchungsansatz werden die einzelnen Punkte, anhand derer er die Zugehörigkeit der Länder zur Mehrheits- oder Konsensdemokratie misst, genauer vorgestellt. Bei jedem Faktor soll aufgezeigt werden, wie es sich mit dem griechischen Staatssystem verhält. Am Ende dieses Kapitels erfolgt eine kurze Zusammenfassung der Einordnung Griechenlands in den einzelnen Punkten. Als Fazit der vorangegangenen Analyse fällt die Entscheidung, ob Griechenland eine Mehrheits- oder Konsensdemokratie ist. Im Folgenden soll dann abschliessend kurz Kritik an Lijpharts Studie geübt und daraus Schlüsse für Griechenlands Zukunft gezogen werden. Der Hauptteil der Arbeit stützt sich hauptsächlich auf die Studie 'Patterns of Democracy' von Arend Lijphart von 1999. Um Griechenland genau einordnen zu können, wird auf die sehr detaillierte Beschreibung seines politischen Systems durch Peter A. Zervakis zurückgegriffen.

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